Delicious Shrimp and Spinach Pasta: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Delicious Shrimp and Spinach Pasta: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal in einem kleinen Fischrestaurant an der Küste von Ligurien saß, war ich sofort verzaubert von dem Duft, der aus der offenen Küche strömte. Es war ein leichter, salziger Hauch von Meeresbrise, gemischt mit dem betörenden Aroma von Knoblauch, der in Olivenöl sizzelte, und dem erdigen Duft von frischem Spinat, der gerade erst in den Topf geworfen wurde. Das Geräusch des sprudelnden Weißweins, der in die Pfanne gegossen wurde, klang fast wie ein leiser Applaus für die Zutaten, die gerade dabei waren, zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich den Deckel anhob und eine Wolke aus dampfender, zitroniger Frische meine Nase umschloss – ein Moment, den ich nie vergessen werde.

Dieses Erlebnis hat mich seitdem immer wieder inspiriert, das gleiche Gefühl nach Hause zu holen – und genau das habe ich mit meinem Delicious Shrimp and Spinach Pasta erreicht. Die Kombination aus saftigen Garnelen, die in einer leichten Knoblauch‑Olivenöl‑Mischung gebraten werden, und dem samtigen, leicht bitteren Spinat, der mit einer zarten Zitronen‑Weißwein‑Sauce ummantelt ist, schafft ein Geschmackserlebnis, das sowohl vertraut als auch aufregend ist. Jeder Bissen ist ein kleines Fest für die Sinne: das Knacken der leicht angebratenen Garnelen, das leise Knistern des Olivenöls, das frische Aroma von Zitronenschale und das satte Grün des Spinats, das fast schon leuchtet.

Aber das ist noch nicht alles – das Rezept ist so konzipiert, dass es sich mühelos in deinen Alltag einfügt. In weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das sowohl für ein entspanntes Familienessen als auch für ein schickes Dinner mit Freunden geeignet ist. Und das Beste daran? Du kannst die Zutaten nach Belieben anpassen, um das Gericht noch persönlicher zu machen. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum Restaurantvarianten immer ein bisschen mehr „Wow“ haben? Der Schlüssel liegt in ein paar kleinen, aber entscheidenden Tricks, die ich dir gleich verraten werde.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie kann ich dieses kulinarische Highlight in meiner eigenen Küche nachkochen? Hier kommt die gute Nachricht – ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der perfekten Garnelen bis hin zum finalen Anrichten. Und vertrau mir, wenn du das erste Mal in die Pfanne greifst, wirst du sofort merken, dass du ein bisschen Magie in der Hand hast. Hier kommt genau das, was du brauchst – und dein ganzer Haushalt wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag verlangen. Also, lass uns loslegen – und vergiss nicht, am Ende gibt es noch einen geheimen Trick, den du nicht verpassen darfst.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Durch das Anbraten der Garnelen in Olivenöl und Knoblauch entsteht ein karamellisierter Grundgeschmack, der die natürliche Süße des Meeresfrüchtefleischs hervorhebt. Gleichzeitig sorgt die Zitronen‑Weißwein‑Sauce für eine frische, leicht säuerliche Note, die das Gericht lebendig macht.
  • Textur‑Kontrast: Die knusprig gebräunten Garnelen treffen auf den zarten, leicht weichen Spinat und die al dente Pasta – ein Zusammenspiel von Crunch, Zartheit und Biss, das jedes Mal ein Lächeln auf das Gesicht zaubert.
  • Einfache Zubereitung: Alle Schritte lassen sich in einer einzigen Pfanne erledigen, was nicht nur die Reinigung erleichtert, sondern auch dafür sorgt, dass die Aromen perfekt miteinander verschmelzen.
  • Zeiteffizienz: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Kochzeit passt das Gericht perfekt in einen hektischen Alltag, ohne an Geschmack zu verlieren.
  • Vielseitigkeit: Du kannst das Rezept leicht anpassen – zum Beispiel mit Chili für mehr Schärfe oder mit getrockneten Tomaten für eine mediterrane Note.
  • Gesundheitlicher Mehrwert: Spinat liefert Eisen und Vitamin K, Garnelen sind eine hervorragende Proteinquelle, und das Gericht ist relativ leicht, weil es hauptsächlich mit Olivenöl und einem Hauch Butter zubereitet wird.
  • Qualitäts‑Zutaten: Die Verwendung von frischen, hochwertigen Garnelen und jungem Spinat macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Abendessen und einem echten Highlight.
  • Publikumsliebling: Das Gericht kombiniert bekannte Lieblingszutaten – Pasta, Garnelen, Spinat – und schafft so ein Wohlfühl‑Erlebnis, das fast jeden begeistert.
💡 Pro Tip: Wenn du die Garnelen nicht sofort nach dem Anbraten aus der Pfanne nimmst, können sie zu trocken werden. Nimm sie heraus, sobald sie rosa und leicht knusprig sind, und halte sie warm, während du die Sauce fertigstellst.

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

Das Fundament

Für die Basis dieses Gerichts brauchst du 400 g Pasta (ich empfehle Linguine oder Spaghetti, weil sie die Sauce schön umhüllen). Frische Pasta hat eine leicht rauhe Oberfläche, die die Sauce besser aufnimmt – ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, den du beim nächsten Einkauf beachten solltest. Wenn du lieber Vollkorn oder glutenfreie Varianten bevorzugst, funktioniert das genauso gut, wobei du die Kochzeit leicht anpassen musst, damit die Pasta nicht zu fest bleibt. Und vergiss nicht, die Pasta in reichlich gesalzenem Wasser zu kochen; das Salz ist die erste Schicht Geschmack, die du dem Gericht gibst.

Aromaten & Gewürze

Die aromatische Basis besteht aus 3 Knoblauchzehen, fein gehackt und 2 EL Olivenöl. Der Knoblauch liefert die unverwechselbare, leicht süßliche Note, die beim Anbraten fast karamellisiert. Zusätzlich füge ich ½ TL Chiliflocken hinzu, um dem Gericht eine subtile Wärme zu geben – nicht zu viel, sonst übertönt es die zarten Garnelen. Ein Spritzer Saft einer halben Zitrone am Ende sorgt für Frische und hebt alle Aromen hervor. Und natürlich darf Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nicht fehlen; sie sind die unsichtbaren Helden jeder guten Küche.

Die Geheimwaffen

Hier kommen die Stars ins Spiel: 400 g rohe Garnelen (geschält und entdarmt) und 200 g frischer Spinat. Wähle Garnelen, die fest und leicht glasig aussehen – das ist ein Zeichen für Frische. Beim Spinat achte darauf, dass die Blätter tiefgrün und knackig sind; verwelkte Blätter verlieren nicht nur an Farbe, sondern auch an Geschmack. Für die Sauce verwende ich 100 ml trockenen Weißwein und 150 ml Sahne, die zusammen eine cremige, leicht säuerliche Basis bilden. Wenn du keinen Weißwein magst, kannst du stattdessen Gemüsebrühe verwenden, aber der Wein gibt dem Ganzen die besondere Note.

🤔 Did You Know? Spinat enthält nicht nur Eisen, sondern auch ein Antioxidans namens Lutein, das besonders gut für die Augengesundheit ist. So bekommst du beim Essen nicht nur Geschmack, sondern auch einen kleinen Gesundheitsboost.

Finishing Touches

Zum Abrunden des Gerichts kommen 50 g frisch geriebener Parmesankäse und ein kleiner Klecks Butter (15 g) in die Pfanne. Der Parmesan liefert eine nussige Tiefe, während die Butter die Sauce samtig macht und ihr einen glänzenden Schimmer verleiht. Ein letzter Schuss Zitronensaft und ein paar gehackte Petersilienblätter geben dem Teller das letzte bisschen Frische und Farbe. Und wenn du es noch etwas luxuriöser magst, kannst du ein paar geröstete Pinienkerne darüber streuen – das gibt einen zusätzlichen Crunch, den du nicht verpassen willst.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zur eigentlichen Kochaktion übergehen. Hier beginnt der Spaß – und das ist der Moment, in dem du das wahre Potenzial dieses Gerichts entfesselst.

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Setze einen großen Topf mit Wasser auf und bringe ihn zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, gib eine großzügige Handvoll Salz hinzu – das ist dein erster Geschmacksboost. Dann wirf die Pasta hinein und koche sie al dente, etwa 8‑10 Minuten, je nach Packungsanleitung. Rühre gelegentlich um, damit die Nudeln nicht zusammenkleben. Sobald die Pasta fertig ist, gieße sie ab, behalte dabei etwa eine Tasse des Nudelwassers und stelle die Pasta beiseite.

  2. Während die Pasta kocht, erhitze 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib den gehackten Knoblauch und die Chiliflocken hinein und brate sie vorsichtig an, bis der Knoblauch goldgelb wird und ein betörendes Aroma verströmt – das dauert etwa 1‑2 Minuten. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, sonst wird er bitter. Jetzt kommt der spannende Moment: Lege die Garnelen in die Pfanne, verteile sie gleichmäßig und lasse sie ungestört brutzeln, bis sie rosa und leicht knusprig an den Rändern sind – etwa 2‑3 Minuten pro Seite.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Garnelen zu früh wendest, verlieren sie ihre Saftigkeit. Lass sie erst vollständig an einer Seite bräunen, dann wende sie vorsichtig mit einer Zange.
  3. Entferne die Garnelen aus der Pfanne und lege sie auf einen Teller – decke sie locker mit Alufolie ab, damit sie warm bleiben. In derselben Pfanne gibst du nun 100 ml Weißwein hinzu und lässt ihn bei hoher Hitze kurz aufkochen, bis die Flüssigkeit zur Hälfte reduziert ist. Das reduziert die Säure und konzentriert das Aroma. Während der Wein reduziert, hörst du ein leichtes Zischen, das dich wissen lässt, dass die Sauce bereits Geschmack sammelt.

  4. Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und rühre 150 ml Sahne ein. Die Sauce wird sofort cremig und leicht schimmernd. Jetzt kommt die Butter dazu – sie verleiht der Sauce einen seidigen Glanz. Rühre kontinuierlich, bis die Butter vollständig geschmolzen ist und sich mit der Sahne verbindet. Jetzt ist der Moment, in dem du das Geheimnis entdeckst: ein Schuss Zitronensaft, der die ganze Komposition aufhellt und die Aromen auf ein neues Level hebt.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Sahne zu früh hinzufügst, bevor der Wein reduziert ist, kann die Sauce wässrig bleiben. Warte immer, bis der Wein fast verdampft ist.
  5. Füge nun den frischen Spinat hinzu. Er wird sofort zusammenfallen, ein Zeichen dafür, dass er die Hitze gut verträgt. Rühre den Spinat vorsichtig unter, bis er vollständig eingearbeitet ist. Wenn du mehr Volumen willst, kannst du den Spinat in zwei Portionen hinzufügen – das gibt dir mehr Kontrolle über die Konsistenz.

  6. Jetzt kommt die Pasta zurück in die Pfanne. Gib die abgegossene Pasta zusammen mit etwa ½ Tasse des aufgehobenen Nudelwassers in die Sauce. Das Nudelwasser enthält Stärke, die die Sauce noch besser bindet und ihr eine seidige Textur verleiht. Schwenke die Pfanne, bis die Pasta gleichmäßig mit der cremigen Sauce überzogen ist. Wenn die Sauce zu dick wirkt, füge einfach etwas mehr Nudelwasser hinzu – du willst schließlich, dass jede Nudel einen zarten Mantel hat.

  7. Lege die gebratenen Garnelen zurück in die Pfanne, streue den geriebenen Parmesankäse darüber und rühre alles sanft um, sodass der Käse schmilzt und die Garnelen von der cremigen Sauce umhüllt werden. Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis prüfen kannst: schmecke ein Stück Pasta, um die Salz‑ und Pfefferbalance zu prüfen, und füge bei Bedarf noch einen Spritzer Zitronensaft oder Salz hinzu.

  8. Serviere das Gericht sofort auf vorgewärmten Tellern, garniere es mit frisch gehackter Petersilie und, wenn du magst, ein paar gerösteten Pinienkernen für den Crunch. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, duftendes und geschmacklich ausgewogenes Gericht, das sowohl das Auge als auch den Gaumen begeistert. Jetzt kommt das Beste: Lass deine Gäste sofort einen Bissen probieren – du wirst sehen, wie ihre Augen leuchten, sobald sie die Kombination aus zarter Garnelen, cremiger Sauce und frischem Spinat erleben.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Gericht von „lecker“ zu „unvergesslich“ heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Ein kleiner, aber entscheidender Schritt ist das Abschmecken während des Kochens. Warte nicht, bis das Gericht fertig ist, um Salz und Pfeffer zu prüfen. Stattdessen nimm einen Löffel der Sauce, lass sie kurz abkühlen und probiere sie. So kannst du sofort nachjustieren und sicherstellen, dass die Balance zwischen Säure, Salz und Süße exakt stimmt. Ich habe das einmal verpasst und das Ergebnis war zu säuerlich – ein kleiner Fehltritt, der mich gelehrt hat, dass das Abschmecken das A und O ist.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du die Pasta mit der Sauce vermischt hast, lass das Gericht für etwa 2‑3 Minuten ruhen, bevor du es servierst. In dieser kurzen Zeit können die Aromen noch tiefer in die Nudeln eindringen, und die Sauce wird noch cremiger. Ich habe das einmal übersehen und das Ergebnis war etwas zu flüssig – ein kurzer Moment des Innehaltens hätte das Problem sofort gelöst.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pasta etwas länger ruhen lässt (maximal 5 Minuten), wird die Sauce noch besser an den Nudeln haften und das Gericht bekommt einen noch volleren Geschmack.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Fischsauce (etwa ½ TL) kann das maritime Aroma der Garnelen verstärken, ohne dass es zu dominant wird. Es ist ein Trick, den ich von einem italienischen Koch gelernt habe, der seine Meeresfrüchte‑Gerichte immer mit einem Hauch Umami verfeinert. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie viel Tiefe ein winziger Schuss bringen kann.

Warum das richtige Olivenöl entscheidend ist

Verwende ein kaltgepresstes, extra natives Olivenöl für das Anbraten. Es hat einen fruchtigen, leicht grasigen Geschmack, der die Garnelen perfekt ergänzt. Günstige Sorten können einen ranzigen Nachgeschmack hinterlassen, der das gesamte Gericht trübt. Ich habe einmal ein billiges Öl verwendet und das Ergebnis war enttäuschend – ein klarer Hinweis darauf, dass Qualität bei den Grundzutaten den Unterschied macht.

Der letzte Schliff: Zitronenabrieb

Ein Hauch von Zitronenabrieb, den du kurz vor dem Servieren über das Gericht streust, gibt nicht nur ein frisches Aroma, sondern sorgt auch für ein optisches Highlight. Der feine gelbe Farbstich hebt das Grün des Spinats und das Rosa der Garnelen hervor. Und das Beste: Der Duft, der beim Reiben entsteht, lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen, noch bevor du den ersten Bissen genommen hast.

Wie du den perfekten Biss erzielst

Achte darauf, dass die Garnelen nicht zu lange in der Pfanne bleiben. Sie sollten gerade so durchgegart sein, dass sie noch leicht „springend“ im Biss sind. Zu lange gekochte Garnelen werden gummiartig und verlieren ihre zarte Textur. Ich habe das einmal übersehen, weil ich zu sehr auf die Sauce konzentriert war – ein kleiner Fehltritt, der mich gelehrt hat, immer einen Timer zu setzen, wenn ich mit Meeresfrüchten arbeite.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie wandelbar es ist. Hier sind ein paar kreative Twists, die du ausprobieren kannst:

Mediterrane Sonne

Ersetze den Spinat durch sonnengetrocknete Tomaten und füge schwarze Oliven hinzu. Die süßen, leicht säuerlichen Tomaten ergänzen die Garnelen perfekt, während die Oliven einen salzigen Kontrast bieten. Das Ergebnis ist ein Gericht, das an einen Sommerabend an der italienischen Küste erinnert.

Cremige Avocado‑Fusion

Statt Sahne kannst du eine halbe reife Avocado pürieren und sie am Ende unter die Sauce mischen. Die Avocado verleiht dem Ganzen eine samtige Textur und einen leicht nussigen Geschmack, der hervorragend zu den Garnelen passt. Ein kleiner Spritzer Limettensaft rundet das Ganze ab.

Scharfe Thai‑Note

Füge einen Esslöffel rote Thai‑Curry‑Paste zu der Sauce hinzu und ersetze den Weißwein durch Kokosmilch. Die Kombination aus Kokos, Curry und Chili gibt dem Gericht eine exotische Schärfe, die wunderbar mit den Garnelen harmoniert. Serviere es mit frischem Koriander für den letzten Frischekick.

Herzhafter Pilz‑Genuss

Ergänze die Pfanne mit 200 g Champignons, die du zusammen mit dem Knoblauch anbrätst. Die Pilze geben dem Gericht eine erdige Tiefe, die den Spinat wunderbar ergänzt. Dieses Upgrade macht das Gericht noch sättigender und ideal für kühlere Abende.

Käse‑Liebhaber‑Version

Statt Parmesankäse kannst du Gorgonzola oder Blauschimmelkäse verwenden. Der kräftige Geschmack des Blauschimmelkäses kontrastiert die Süße der Garnelen und verleiht dem Ganzen eine luxuriöse Note. Achte darauf, den Käse vorsichtig unterzuheben, damit er nicht zu stark schmilzt und die Sauce nicht zu schwer wird.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank-Aufbewahrung

Bewahre das restliche Pasta‑Gericht in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Es hält sich dort bis zu 2 Tage frisch. Vor dem Aufwärmen kannst du einen Esslöffel Wasser oder ein wenig Brühe hinzufügen, um die Sauce wieder geschmeidig zu machen. Wenn du das Gericht kalt genießt, schmeckt es ebenfalls köstlich – ein perfektes Mittagessen für die Arbeit.

Einfrieren

Du kannst das Gericht auch einfrieren, allerdings empfehle ich, die Garnelen getrennt von der Pasta zu lagern, um die Textur zu erhalten. Packe die Sauce und die Pasta in einem Gefrierbeutel und die Garnelen in einem separaten. So bleibt alles bis zu 1 Monat haltbar. Beim Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank lassen und dann vorsichtig in einer Pfanne erwärmen.

Aufwärmen

Um das Gericht aufzuwärmen, gib es in eine Pfanne, füge einen Spritzer Wasser oder Brühe hinzu und erhitze es bei mittlerer Hitze, bis es durchgehend warm ist. Rühre regelmäßig, damit die Sauce nicht anbrennt. Wenn du die Mikrowelle nutzt, decke das Gericht mit einem feuchten Papiertuch ab und erwärme es in 30‑Sekunden‑Intervallen, bis es heiß ist. Der Trick, um es nicht auszutrocknen? Ein kleiner Schuss Zitronensaft am Ende bringt sofort Frische zurück.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst gefrorene Garnelen verwenden, aber achte darauf, sie vollständig auftauen zu lassen und gut abzutrocknen, bevor du sie anbrätst. Das verhindert, dass sie zu viel Wasser in die Pfanne geben und die Sauce verwässert. Ich empfehle, die Garnelen über Nacht im Kühlschrank zu lagern oder sie in einer Schüssel mit kaltem Wasser für etwa 15‑20 Minuten zu auftauen. Anschließend tupfst du sie mit Küchenpapier trocken, damit sie schön knusprig werden.

Um eine vegetarische Variante zu kreieren, ersetze die Garnelen durch gegrillte Zucchini‑Scheiben oder geräucherten Tofu. Beide Optionen nehmen die Aromen der Sauce gut auf und bieten eine ähnliche Textur. Du kannst auch Kichererbsen hinzufügen, die eine leichte Nussigkeit mitbringen. Achte darauf, die pflanzlichen Zutaten nicht zu lange zu kochen, damit sie ihre Form behalten.

Ein trockener, leichter Weißwein wie Pinot Grigio oder Sauvignon Blanc eignet sich hervorragend, weil er die Frische der Zitronen‑Weißwein‑Sauce unterstützt, ohne die Aromen zu überdecken. Wenn du einen volleren Geschmack bevorzugst, probiere einen Chardonnay mit wenig Holz. Wichtig ist, dass der Wein nicht zu süß ist, sonst wird die Sauce unangenehm süßlich.

Der Schlüssel liegt darin, den Spinat nur kurz zu erwärmen, gerade bis er zusammenfällt. Zu langes Kochen lässt ihn Wasser verlieren und wird matschig. Ich empfehle, den Spinat in zwei Portionen zu geben und erst am Ende der Sauce hinzuzufügen, damit er seine leuchtende Farbe und Textur behält.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte aber darauf, dass du eine ausreichend große Pfanne benutzt, damit die Sauce gleichmäßig verteilt wird. Die Kochzeit bleibt im Wesentlichen gleich, da die Garnelen und der Spinat schnell garen. Wenn du mehr als 8 Portionen machst, erwäge, die Sauce in zwei Chargen zuzubereiten, um ein Überlaufen zu vermeiden.

Ersetze die normale Pasta durch glutenfreie Pasta aus Mais, Reis oder Linsen. Achte darauf, die glutenfreie Variante nicht zu lange zu kochen, da sie leicht zerfällt. Die restlichen Zutaten sind bereits glutenfrei, also musst du nur auf die Pasta achten.

Die Schärfe kommt hauptsächlich von den Chiliflocken. Du kannst die Menge nach Belieben reduzieren oder ganz weglassen, wenn du es milder magst. Für extra Schärfe kannst du frische rote Chilischoten fein hacken und sie zusammen mit dem Knoblauch anbraten. Probier dich einfach aus, bis du die perfekte Balance gefunden hast.

Nein, die Pasta sollte noch heiß sein, wenn du sie in die Sauce gibst. Die Resthitze hilft, die Sauce besser zu binden und sorgt dafür, dass jede Nudel von der cremigen Mischung umhüllt wird. Wenn du die Pasta zu lange abkühlen lässt, kann die Sauce zu dünn werden.

Rezeptkarte

Delicious Shrimp and Spinach Pasta: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, salzen und die Pasta al dente kochen. Anschließend abgießen und 1 Tasse Nudelwasser aufbewahren.
  2. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Knoblauch und Chiliflocken kurz anbraten, dann die Garnelen hinzufügen und bis sie rosa und leicht knusprig sind, braten. Garnelen herausnehmen und warm halten.
  3. Weißwein in die Pfanne geben und auf die Hälfte reduzieren, dann Sahne und Butter einrühren, bis die Sauce cremig ist.
  4. Spinat hinzufügen und kurz zusammenfallen lassen. Pasta und einen Teil des Nudelwassers zur Sauce geben und gut vermengen.
  5. Garnelen zurück in die Pfanne geben, Parmesankäse einstreuen und vorsichtig unterheben, bis alles gleichmäßig bedeckt ist.
  6. Mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken, kurz ziehen lassen und dann sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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