Kürbissuppe mit Kokosmilch und Orange – Ein cremiges Rezept für den Herbst

30 min prep 30 min cook 3 servings
Kürbissuppe mit Kokosmilch und Orange – Ein cremiges Rezept für den Herbst
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Als der erste kalte Hauch des Herbstes durch das offene Küchenfenster wehte, erinnerte ich mich an ein altes Familienrezept, das meine Großmutter immer an den langen, dunklen Abenden servierte. Ich stellte mir vor, wie wir nach einem Spaziergang durch raschelndes Laub zurückkehren, die Hände noch warm von der frischen Luft, und dann die Tür zu unserer kleinen Küche öffnen, wo ein Topf sanft vor sich hin blubberte. Der Moment, in dem ich den Deckel anhob, ließ eine Wolke aus süß‑würziger Dämpfe aufsteigen, die sofort das ganze Haus erfüllte – ein Duft nach gebackenem Kürbis, samtiger Kokosnuss und einer leichten Zitrusnote, die das Herz sofort erwärmte. Diese Kombination ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein perfektes Beispiel dafür, wie einfache Zutaten zu einem luxuriösen Herbstgenuss werden können.

Was diese Kürbissuppe mit Kokosmilch und Orange so besonders macht, ist die harmonische Balance zwischen erdiger Süße des Kürbisses und der exotischen Cremigkeit der Kokosmilch, die durch die frische, leicht säuerliche Orange aufgelockert wird. Jeder Löffel ist wie ein kleiner Sonnenstrahl, der durch das goldene Laub fällt und gleichzeitig die Erinnerung an warme Gewürzmärkte weckt. Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg verfeinert, indem ich kleine Tricks eingeführt habe – zum Beispiel das Anrösten der Gewürze, bevor sie den Kürbis treffen, was die Aromen noch tiefer in die Suppe einbettet. Und genau diese Geheimnisse möchte ich heute mit dir teilen, damit du das gleiche warme Gefühl erleben kannst, das ich jedes Mal bekomme, wenn ich diese Suppe koche.

Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 erfährst – er verwandelt eine gewöhnliche Suppe in ein samtiges Kunstwerk, das sogar die kritischsten Gäste beeindruckt. Hast du dich jemals gefragt, warum die Suppe im Restaurant immer noch ein bisschen „zu glatt“ wirkt, während deine selbstgemachte Version manchmal ein wenig körnig bleibt? Die Antwort liegt nicht nur in der Technik, sondern auch in der Auswahl der richtigen Zutaten und dem richtigen Timing. Ich werde dir zeigen, wie du jede Textur perfekt hinbekommst, ohne dass die Suppe zu dünn oder zu schwer wird.

Hier kommt das Beste: Das Rezept ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch überraschend schnell zubereitet – in weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das sowohl als wärmende Vorspeise als auch als leichtes Hauptgericht dienen kann. Und das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar extra Tipps und Variationen am Rande, die du nach Belieben einbauen kannst, um das Gericht noch persönlicher zu machen. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus geröstetem Kürbis, aromatischem Curry und frischer Orangenschale schafft eine komplexe Geschmackstiefe, die sowohl süß als auch leicht säuerlich ist. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel, das die Sinne auf eine kleine Reise schickt.
  • Silky Texture: Durch das Pürieren des gekochten Kürbisses und das Hinzufügen von Kokosmilch entsteht eine samtige, fast seidenartige Konsistenz, die das Herz sofort beruhigt. Die Suppe bleibt dabei leicht genug, um nicht zu beschweren.
  • Ease of Preparation: Trotz der reichen Aromen benötigt das Rezept nur wenige Schritte und gängige Küchenutensilien – kein spezielles Equipment nötig, sodass du dich ganz auf das Kochen konzentrieren kannst.
  • Time Efficiency: In rund 45 Minuten hast du ein vollwertiges, aromatisches Gericht, das perfekt in den hektischen Herbstalltag passt, ohne dabei an Geschmack zu verlieren.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – ein Schuss Chili für mehr Schärfe, geröstete Nüsse für Crunch oder ein Hauch Ahornsirup für zusätzliche Süße – sodass du das Gericht nach deinem persönlichen Geschmack variieren kannst.
  • Nutrition Boost: Kürbis liefert Beta‑Carotin, Vitamin A und Ballaststoffe, während Kokosmilch gesunde mittelkettige Fettsäuren beisteuert. Die Orange fügt Vitamin C hinzu, das das Immunsystem stärkt – ideal für die kühlere Jahreszeit.
  • Ingredient Quality: Frische, saisonale Produkte wie Hokkaido‑Kürbis und Bio‑Orangen garantieren nicht nur besseren Geschmack, sondern auch ein intensiveres Aroma, das das Gericht unvergleichlich macht.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Esser, die normalerweise keine Suppe mögen, werden von der cremigen Textur und den überraschenden Zitrusnoten begeistert sein – ein echter Publikumsliebling.
💡 Pro Tip: Röste die Gewürze (Curry, Kurkuma, Muskat) für 30 Sekunden in trockenem Öl, bevor du die Flüssigkeit hinzugibst – das intensiviert das Aroma um das Doppelte.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Die Basis – Der Kürbis

Der Hokkaido‑Kürbis ist das Herzstück dieser Suppe. Er hat eine natürliche Süße, die perfekt mit der Kokosmilch harmoniert, und seine feste Textur sorgt dafür, dass die Suppe nach dem Pürieren schön cremig bleibt, ohne zu wässrig zu werden. Achte beim Kauf darauf, dass die Schale glänzend und frei von Druckstellen ist – das ist ein Zeichen für Frische. Wenn du keinen Hokkaido findest, kannst du auch Butternut‑Kürbis verwenden, wobei du die Schale vorher entfernen musst, da sie dort etwas dicker ist. Ein kleiner Trick: Schneide den Kürbis in gleich große Würfel, damit er gleichmäßig kocht.

2. Aromaten & Gewürze – Das Geschmackspulver

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bilden das aromatische Fundament, das die Suppe sofort lebendig macht. Die Zwiebel liefert Süße, der Knoblauch bringt Tiefe und der Ingwer fügt eine leichte Schärfe hinzu, die wunderbar mit der süßen Kokosmilch kontrastiert. Ich empfehle, die Zwiebel fein zu hacken, damit sie schneller weich wird und sich besser mit den anderen Aromen verbindet. Der Ingwer sollte frisch gerieben werden – das gibt ein intensiveres Aroma als Pulver. Für das Gewürzprofil verwende ich Curry‑Pulver, Kurkuma und frisch geriebene Muskatnuss; zusammen erzeugen sie eine warme, erdige Basis, die den Kürbis perfekt umarmt.

🤔 Did You Know? Das Carotinoid Beta‑Carotin im Kürbis wird vom Körper in Vitamin A umgewandelt, das für gesunde Augen und ein starkes Immunsystem besonders im Herbst wichtig ist.

3. Die Geheimwaffen – Kokosmilch & Orange

Kokosmilch ist das Bindeglied, das die Suppe von einer gewöhnlichen Püreesuppe zu einem luxuriösen, samtigen Erlebnis macht. Sie liefert nicht nur Cremigkeit, sondern auch gesunde Fette, die das Aroma länger im Mund halten. Achte darauf, ungesüßte Kokosmilch zu wählen, damit die natürliche Süße des Kürbisses nicht überdeckt wird. Die Orange bringt eine erfrischende, leicht säuerliche Note, die die Süße ausbalanciert und gleichzeitig das Aroma der Gewürze aufhellt. Verwende sowohl den Saft als auch die feine, aromatische Schale – das gibt ein intensiveres Zitrusaroma, das das Gericht unverwechselbar macht.

4. Abschließende Akzente – Salz, Pfeffer & Garnitur

Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer sind unverzichtbar, um die Aromen zu verstärken und die Suppe zu runden. Ein Spritzer Limettensaft am Ende hebt die Frische noch einmal hervor und sorgt dafür, dass die Suppe nicht zu schwer wirkt. Zum Garnieren empfehle ich frischen Koriander, dessen leicht pfeffrige Note das Gericht perfekt abschließt. Wenn du es etwas luxuriöser magst, kannst du einen Klecks Kokoscreme oder geröstete Kürbiskerne darüber streuen – das sorgt für einen kleinen Crunch und ein optisches Highlight.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, kannst du jetzt loslegen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – das Kochen selbst. Aber das ist noch nicht alles: gleich folgt ein Bild, das dir zeigt, wie das Endergebnis aussehen sollte, und danach kommen die detaillierten Schritte, die dich durch jeden einzelnen Moment führen.

Kürbissuppe mit Kokosmilch und Orange – Ein cremiges Rezept für den Herbst

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Den Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Während du das tust, hörst du das leise Knacken der Schale – ein beruhigendes Geräusch, das dir das Gefühl gibt, gleich etwas Wunderbares zu zaubern. Lege die Würfel beiseite und stelle sicher, dass sie gleichmäßig geschnitten sind, damit sie gleichzeitig gar werden. Pro Tipp: Wenn du die Würfel in einer Schüssel mit etwas Salz bestreust und 10 Minuten ruhen lässt, geben sie überschüssige Feuchtigkeit ab, was die Suppe später noch cremiger macht.

  2. In einem großen Topf 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Sobald das Öl leicht schimmert, die fein gehackte Zwiebel hinzufügen und etwa 3‑4 Minuten glasig dünsten – du wirst ein süßes Aroma riechen, das den Raum füllt. Dann den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer einrühren und weitere 1‑2 Minuten sautieren, bis sich die Aromen vermischen und ein leichter, würziger Duft entsteht. Pro Tipp: Achte darauf, dass die Hitze nicht zu hoch ist, sonst verbrennt der Knoblauch und wird bitter.

  3. Jetzt kommen die Gewürze: 1 TL mildes Curry‑Pulver, ½ TL gemahlener Kurkuma und eine Prise frisch geriebene Muskatnuss. Rühre alles gut um und lasse die Gewürze 30 Sekunden anrösten, bis sie anfangen zu duften – das ist der Moment, in dem die Suppe ihre tiefe Geschmacksbasis bekommt. Du wirst ein leicht erdiges Aroma bemerken, das an einen warmen Gewürzmarkt erinnert.

    💡 Pro Tip: Röste die Gewürze in trockenem Öl, bevor du die Flüssigkeit hinzufügst – das intensiviert das Aroma um das Doppelte.

  4. Die Kürbiswürfel in den Topf geben und kurz mit den aromatischen Zwiebeln und Gewürzen vermengen, sodass sie leicht angebraten werden. Du wirst sehen, wie die Kürbisstücke leicht Farbe annehmen – das ist das Zeichen dafür, dass sie bereits ein wenig karamellisieren und zusätzliche Süße entwickeln. Dieser Schritt ist entscheidend, denn er verhindert, dass die Suppe später zu wässrig wird und gibt ihr eine tiefere, leicht rauchige Note.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Kürbiswürfel zu lange anbrätst, können sie zu trocken werden und die Suppe verliert ihre cremige Textur.

  5. Jetzt 600 ml Gemüsebrühe angießen, den Topf zum Kochen bringen und die Hitze dann auf ein sanftes Simmern reduzieren. Die Suppe sollte etwa 15‑20 Minuten köcheln, bis der Kürbis vollkommen weich ist – ein gutes Indiz ist, wenn du mit einer Gabel leicht hineinstechen kannst und sie fast mühelos durch die Stücke gleitet. Während das Ganze köchelt, riecht es immer stärker nach geröstetem Kürbis und Gewürzen, ein Duft, der dich bereits jetzt hungrig macht. Pro Tipp: Schmecke die Brühe leicht ab, bevor du sie komplett hinzufügst – ein bisschen Salz hier und da kann das Endergebnis enorm verbessern.

  6. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit einem Stabmixer oder in einem Standmixer pürieren, bis sie vollkommen glatt und seidig ist. Du wirst sehen, wie die leuchtend orange‑gelbe Farbe entsteht, die fast an einen Sonnenuntergang erinnert. Wenn du lieber Stückchen magst, kannst du ein paar Kürbiswürfel zurückhalten und am Ende wieder einrühren – das gibt einen interessanten Texturkontrast. Pro Tipp: Püriere die Suppe in kleinen Portionen, damit der Mixer nicht überhitzt.

  7. Zurück auf den Herd, die pürierte Suppe bei niedriger Hitze erwärmen und 400 ml ungesüßte Kokosmilch sowie den Saft einer großen Orange einrühren. Achte darauf, dass die Suppe nicht mehr kocht, sonst kann die Kokosmilch gerinnen. Sobald die Kokosmilch vollständig eingearbeitet ist, riechst du ein unverwechselbares, cremiges Aroma, das sofort an tropische Strände erinnert – ein wunderbarer Kontrast zum herbstlichen Kürbis.

    💡 Pro Tip: Füge die Kokosmilch langsam hinzu und rühre kontinuierlich, um eine gleichmäßige Emulsion zu erhalten.

  8. Die Suppe mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und, falls gewünscht, einem Spritzer Limettensaft abschmecken. Jetzt ist der Moment, in dem du die Balance zwischen Süße, Säure und Würze perfektionierst – probiere ein kleines Stück und justiere nach Bedarf. Ein wenig extra Orangenschale kann das Aroma noch intensiver machen, also sei nicht scheu, etwas mehr zu geben. Sobald du zufrieden bist, die Suppe in vorgewärmte Teller oder Schalen füllen.

  9. Zum Schluss mit frischem Koriander, gerösteten Kürbiskernen oder einem kleinen Klecks Kokoscreme garnieren. Der frische Koriander bringt eine leichte, pfeffrige Frische, die das Gericht noch lebendiger macht. Serviere die Suppe sofort, während sie noch warm und dampfend ist – das ist das wahre Glücksmoment, wenn du den ersten Löffel nimmst und die Aromen auf deiner Zunge tanzen. Und das Ergebnis? Eine samtige, aromatische Kürbissuppe, die dich und deine Lieben durch die kühlen Herbstabende trägt.

⚠️ Common Mistake: Beim Erhitzen der Kokosmilch zu stark zu kochen, kann die Suppe körnig werden. Halte die Temperatur niedrig und rühre stetig.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich ans Essen machst, möchte ich dir noch ein paar letzte Tipps geben, die das Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse sorgen dafür, dass jedes Mal, wenn du diese Suppe servierst, ein Lächeln auf den Gesichtern deiner Gäste erscheint.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Suppe endgültig abschmeckst, nimm dir einen kleinen Löffel und lasse ihn kurz abkühlen, dann rieche bewusst an ihr. Der Geruch gibt dir oft einen Hinweis darauf, ob noch etwas Säure oder Salz fehlt. Ich habe festgestellt, dass ein Hauch von Limette die süßen Noten noch besser zur Geltung bringt, besonders wenn die Orange etwas süßer war.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nachdem du die Suppe gekocht hast, lass sie idealerweise 10‑15 Minuten abgedeckt ruhen. Während dieser Zeit verbinden sich die Aromen noch intensiver, und die Textur wird noch glatter. Ich habe das einmal ausprobiert, weil ich sofort servieren wollte, und bemerkte erst beim nächsten Mal, dass die Suppe nach der Ruhephase viel runder schmeckte.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Profiköche fügen oft ein wenig geröstetes Kreuzkümmel‑Pulver hinzu, das einen leicht nussigen Unterton liefert. Du kannst das Pulver kurz in trockenem Öl anrösten, bevor du die Brühe hinzugibst – das gibt ein überraschend tiefes Aroma, das die Suppe noch interessanter macht. Probiere es aus, wenn du das nächste Mal Gäste hast, die etwas Besonderes erwarten.

Die Kunst des Pürierens

Ein Stabmixer sorgt für ein schnelleres Ergebnis, aber ein Standmixer liefert eine noch glattere Textur. Wenn du einen Standmixer nutzt, püriere die Suppe in kleinen Portionen und halte den Deckel fest, damit nichts spritzt. Und vergiss nicht, die Suppe nach dem Pürieren zurück in den Topf zu geben, damit du die Kokosmilch und den Orangensaft gleichmäßig einrühren kannst.

Der letzte Schliff – Garnitur

Ein kleiner Spritzer geröstetes Kürbiskernöl über die fertige Suppe gibt nicht nur ein hübsches glänzendes Finish, sondern auch einen nussigen Geschmack, der perfekt mit der Kokosmilch harmoniert. Ich habe das bei einem Dinner ausprobiert und die Gäste haben sofort gefragt, welches "geheime Öl" ich verwendet habe. Jetzt ist es mein Lieblingstrick, um das Gericht aufzuwerten.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren einen kleinen Klecks Kokoscreme in die Mitte geben und mit einem Zahnstocher kunstvoll wirbeln – das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern sorgt auch für ein geschmackliches Highlight.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Scharfe Chili‑Kürbis‑Fusion

Füge eine kleine, fein gehackte rote Chilischote zusammen mit den Zwiebeln hinzu. Die leichte Schärfe kontrastiert wunderbar mit der süßen Kokosmilch und gibt der Suppe einen überraschenden Kick, der besonders an kühlen Abenden gut ankommt.

Herzhafte Pilz‑Note

Ersetze einen Teil der Gemüsebrühe durch eine kräftige Pilzbrühe und brate ein paar Champignons zusammen mit den Zwiebeln an. Der erdige Geschmack der Pilze vertieft die Suppe und macht sie zu einem sättigenden Hauptgericht.

Süße Apfel‑Verführung

Ein kleiner Apfel, geschält und gewürfelt, zusammen mit dem Kürbis gekocht, verleiht der Suppe eine dezente Fruchtigkeit, die perfekt mit der Orange harmoniert. Der Apfel fügt zusätzliche natürliche Süße hinzu, sodass du eventuell weniger Salz benötigst.

Kokos‑Cashew‑Cremigkeit

Rühre nach dem Pürieren 2‑3 EL Cashewmus unter die Suppe. Das gibt eine noch dichtere, nussige Textur, die besonders gut zu gerösteten Kürbiskernen als Garnitur passt.

Indische Inspiration mit Garam Masala

Ersetze das Curry‑Pulver durch 1 TL Garam Masala und füge ein wenig gemahlenen Kreuzkümmel hinzu. Diese Gewürzkombination bringt ein warmes, aromatisches Profil, das an ein klassisches indisches Dal erinnert.

Vegane Protein‑Boost

Mische am Ende einen Esslöffel Erbsenproteinpulver ein. Die Suppe bleibt cremig, bekommt aber einen zusätzlichen Proteinschub – ideal, wenn du die Suppe als Hauptmahlzeit servierst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse die Suppe vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter füllst. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu 4 Tage. Wenn du die Suppe wieder aufwärmst, füge einen Schuss Gemüsebrühe oder Kokosmilch hinzu, um die cremige Konsistenz zu erhalten.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die Suppe portionsweise in Gefrierbeutel oder -behälter geben. Sie bleibt im Gefrierschrank bis zu 3 Monate frisch. Vor dem Auftauen empfiehlt es sich, die Suppe über Nacht im Kühlschrank zu lassen und dann sanft auf dem Herd zu erwärmen, dabei erneut mit etwas Kokosmilch zu verfeinern.

Reheating Methods

Erwärme die Suppe am besten in einem Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze, dabei ständig rühren, um ein Anbrennen zu vermeiden. Wenn du die Mikrowelle nutzt, rühre alle 30 Sekunden um, damit die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Der Trick, um die Suppe beim Aufwärmen nicht auszutrocknen? Einen kleinen Schuss Kokosmilch oder Wasser hinzufügen und gut verrühren.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst 200 ml Sahne durch die Kokosmilch ersetzen, wenn du eine noch reichhaltigere Suppe möchtest. Beachte jedoch, dass die Kokosmilch einen leicht exotischen Geschmack liefert, der mit der Orange besonders gut harmoniert. Wenn du Sahne nutzt, kannst du am Ende einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen, um die Balance zu wahren.

Das Originalrezept ist bereits vegan, da es keine tierischen Produkte enthält. Achte nur darauf, dass die Gemüsebrühe ebenfalls vegan ist und dass du ungesüßte Kokosmilch benutzt. Für zusätzlichen Protein kannst du gekochte Kichererbsen oder Linsen einrühren.

Wenn die Suppe zu dünn wird, liegt das meist daran, dass zu viel Brühe verwendet wurde oder der Kürbis nicht ausreichend gekocht war. Reduziere die Brühe leicht oder koche den Kürbis länger, bis er sehr weich ist. Nach dem Pürieren kannst du die Suppe auch durch ein Sieb streichen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.

Absolut! Butternut, Muskatkürbis oder sogar ein süßer Spaghettikürbis funktionieren gut. Beachte jedoch, dass manche Sorten mehr Wasser enthalten, sodass du die Menge an Brühe anpassen musst, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten.

Im Kühlschrank hält sich die Suppe etwa 4 Tage, wenn sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem erneuten Aufwärmen solltest du sie gut umrühren und eventuell einen Schuss Kokosmilch hinzufügen, um die Cremigkeit wiederherzustellen.

Ja, die Suppe lässt sich hervorragend einfrieren. Fülle sie in gefriergeeignete Behälter und lasse etwa 2 cm Platz für die Ausdehnung. Vor dem Servieren im Topf langsam auftauen und mit etwas Kokosmilch oder Brühe wieder cremig rühren.

Für mehr Würze kannst du zusätzlich eine Prise Cayennepfeffer, geräuchertes Paprikapulver oder ein wenig geriebenen Ingwer hinzufügen. Auch ein Schuss Sojasauce oder Tamari kann die Umami‑Tiefe erhöhen, ohne den Geschmack zu überdecken.

Ein halbtrockener Riesling oder ein leichter Gewürztraminer passt hervorragend, da die fruchtige Säure die Orangennoten unterstützt. Für Rotweinliebhaber eignet sich ein leichter Pinot Noir, der die erdigen Kürbis- und Gewürzaromen ergänzt, ohne zu dominant zu wirken.
Kürbissuppe mit Kokosmilch und Orange – Ein cremiges Rezept für den Herbst

Kürbissuppe mit Kokosmilch und Orange – Ein cremiges Rezept für den Herbst

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und in 2 cm große Würfel schneiden. Die Würfel beiseitelegen und optional 10 Minuten mit etwas Salz ruhen lassen, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.
  2. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel glasig dünsten, dann Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz anbraten, bis die Aromen freigesetzt werden.
  3. Curry‑Pulver, Kurkuma und Muskatnuss einrühren und 30 Sekunden anrösten, damit die Gewürze ihr volles Aroma entfalten.
  4. Kürbiswürfel dazugeben und kurz mitrösten, bis sie leicht Farbe angenommen haben.
  5. Gemüsebrühe angießen, zum Kochen bringen und 15‑20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
  6. Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stab‑ oder Standmixer pürieren, bis sie vollkommen glatt ist.
  7. Kokosmilch und frisch gepressten Orangensaft einrühren, bei niedriger Hitze erwärmen, aber nicht mehr kochen lassen.
  8. Mit Salz, Pfeffer und optional einem Spritzer Limettensaft abschmecken, dann in Schalen füllen und mit Koriander garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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