Okinawa Milchtee ganz einfach selbst gemacht

30 min prep 30 min cook 3 servings
Okinawa Milchtee ganz einfach selbst gemacht
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Als ich das erste Mal in einem kleinen Café an der Küste Okinawas stand, war es ein regnerischer Nachmittag und das Geräusch der Wellen klang wie ein beruhigender Bass. Ich bestellte den berühmten Okinawa Milchtee, und als ich den Deckel öffnete, schoss mir ein süßer, leicht karamelliger Dampf entgegen, der sofort Erinnerungen an warme Sommerabende in meiner Kindheit weckte. Der Duft von schwarzem Assam‑Tee, gemischt mit dem goldenen Schimmer des Kokuto‑Zuckers, ließ meine Sinne tanzen – ein Duft, der gleichzeitig vertraut und exotisch war. Ich dachte mir: „Wenn ich das zu Hause nachmachen könnte, würde meine Familie das ganze Jahr über begeistert sein.“

Zuhause habe ich sofort die Zutaten zusammengesucht, und während ich das Wasser zum Kochen brachte, hörte ich das leise Knistern des Tees, der in der Tasse zu tanzen begann. Der Moment, in dem die Milchalternativen und die Vollmilch zusammenflossen, erinnerte mich an das sanfte Rauschen von Reisfeldern im Wind – cremig, beruhigend und doch voller Energie. Und dann, das wahre Geheimnis: ein Löffel Okinawa‑Kokoszucker, der dem Getränk nicht nur Süße, sondern eine subtile, leicht nussige Tiefe verleiht, die man kaum in anderen Milchtees findet. Hast du dich jemals gefragt, warum das Original im Café immer ein bisschen mehr „Magie“ hat? Ich habe das Geheimnis entdeckt – und du wirst es gleich erfahren.

Aber warte, bis du den letzten Schritt siehst, in dem ich ein wenig überraschendes „Trick‑Element“ einbaue, das den Geschmack auf ein völlig neues Level hebt. Dieser kleine Kniff ist das, was den Unterschied zwischen einem guten Milchtee und einem unvergesslichen Erlebnis ausmacht. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein paar einfache Küchenutensilien und ein bisschen Geduld – genau das, was jede Hausküche zu einem kleinen Labor der Aromen macht.

Hier kommt das, was du unbedingt wissen musst: Ich werde dir die komplette Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung geben, und du wirst sehen, wie leicht es ist, diesen exotischen Drink zu zaubern. Dein ganzer Freundeskreis wird fragen, woher du das Rezept hast, und du wirst stolz sagen können: „Ich habe es selbst gemacht.“ Also, schnapp dir deine Teekanne, deine Lieblingsmilch und lass uns gemeinsam in die Welt des Okinawa Milchtees eintauchen – und vertrau mir, du wirst am Ende nicht nur einen Drink, sondern ein kleines Stück Kultur in der Hand halten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von kräftigem Assam‑Tee und dem süßen, karamellartigen Kokuto entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht herb ist. Der Tee liefert die nötige Bitterkeit, während der Kokuto die Süße ausbalanciert, ohne zu überladen.
  • Texture Harmony: Die Mischung aus Vollmilch und einer pflanzlichen Milchalternative sorgt für eine cremige, samtige Textur, die im Mund zergeht. Das Ergebnis ist ein samtiger Schluck, der gleichzeitig leicht und vollmundig wirkt.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in den meisten Supermärkten zu finden, und das Rezept erfordert keine speziellen Geräte – ein einfacher Kochtopf, ein Sieb und ein Messbecher reichen völlig aus.
  • Time Efficiency: In weniger als einer Stunde hast du ein Getränk, das normalerweise Stunden in einem Café braucht, fertig. Die meisten Schritte laufen parallel, sodass du die Wartezeit optimal nutzt.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – ob du es stärker, süßer oder milchfreier magst, die Basis lässt sich spielend variieren. So passt es zu jedem Geschmack und jeder Ernährungsweise.
  • Nutrition Boost: Durch die Kombination von Vollmilch und einer pflanzlichen Alternative erhältst du sowohl Kalzium als auch gesunde Fette, während der Kokuto einen Hauch von Mineralien liefert, die in herkömmlichem Zucker nicht zu finden sind.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von hochwertigem Assam‑Tee und echtem Okinawa‑Kokoszucker sorgt dafür, dass jeder Schluck ein Stück Authentizität transportiert – ein echtes Stück japanischer Tradition in deiner Tasse.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Dieses Getränk ist nicht nur für Tee‑Liebhaber ein Hit, sondern begeistert auch Kinder und Erwachsene, die nach einer süßen, aber nicht zu süßen Alternative suchen.
💡 Pro Tip: Wenn du den Tee noch intensiver schmecken lassen willst, lass die Teeblätter nach dem Aufgießen noch 2‑3 Minuten ziehen – das gibt dem Getränk eine tiefere, fast rauchige Note, die wunderbar mit dem Kokuto harmoniert.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Tee und Wasser

Der erste Baustein ist der schwarze Assam‑Tee, ein kräftiger, malziger Tee aus Indien, der für seine robuste Struktur bekannt ist. 3‑4 Teelöffel dieser Teeblätter geben dem Milchtee seine charakteristische Tiefe und sorgen dafür, dass das Aroma nicht von der Süße überdeckt wird. Wenn du keinen Assam findest, kannst du auch einen kräftigen Ceylon‑Tee verwenden – das Ergebnis wird ähnlich, aber etwas leichter. Achte beim Kauf darauf, dass die Blätter ganz sind und nicht zu stark gemahlen, denn das bewahrt die volle Geschmacksentfaltung.

Aromatische Süße – Kokuto

Der Okinawa‑Kokoszucker, auch als Kokuto bekannt, ist ein brauner, leicht karamelliger Zucker, der aus dem Saft der Kokosblüte gewonnen wird. Er verleiht dem Milchtee nicht nur Süße, sondern auch ein subtiles, nussiges Aroma, das an geröstete Mandeln erinnert. 50 g Kokuto sind genau die richtige Menge, um die Bitterkeit des Tees auszugleichen, ohne ihn zu überladen. Wenn du keinen Kokuto hast, kannst du braunen Rohrzucker verwenden, aber das typische Aroma geht dann ein Stück weit verloren.

Milchige Fülle – Vollmilch & Milchalternative

Die Kombination aus 200 ml Vollmilch und 200 ml einer Milchalternative (wie Hafer‑, Mandel‑ oder Sojamilch) schafft die perfekte Balance zwischen cremiger Reichhaltigkeit und leichter, pflanzlicher Frische. Vollmilch liefert den klassischen, vollmundigen Geschmack, während die Milchalternative für eine leichte Süße und zusätzliche Textur sorgt. Wenn du laktoseintolerant bist, kannst du die Vollmilch komplett durch Hafermilch ersetzen – das Ergebnis bleibt samtig, aber etwas süßer.

Das Wasser – das unsichtbare Bindeglied

500 ml frisches, gefiltertes Wasser sind das Herzstück, das den Tee aufbringt und die Aromen gleichmäßig verteilt. Die Temperatur ist entscheidend: Ideal sind etwa 90 °C, kurz bevor das Wasser zu kochen beginnt. Zu heißes Wasser würde den Tee verbrennen und eine bittere Note erzeugen, während zu kaltes Wasser die Aromen nicht vollständig entfalten lässt. Gieße das Wasser langsam über die Teeblätter und lass sie 3‑4 Minuten ziehen, bis die Farbe ein tiefes Bernstein wird.

🤔 Did You Know? Kokuto enthält mehr Kalium und Eisen als herkömmlicher weißer Zucker, weil er aus dem Nektar der Kokospalme gewonnen wird und wenig verarbeitet ist.

Mit deinen Zutaten gut vorbereitet, steht dem nächsten Schritt nichts mehr im Wege – das eigentliche Kochen. Jetzt wird es spannend, denn hier beginnt die Magie, die deinen einfachen Tee in ein luxuriöses Geschmackserlebnis verwandelt.

Okinawa Milchtee ganz einfach selbst gemacht

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze das Wasser in einem mittelgroßen Topf auf etwa 90 °C. Während das Wasser erwärmt, nimm deine Teeblätter und gib sie in ein feines Sieb oder ein Teesieb. Sobald das Wasser die richtige Temperatur erreicht hat, gieße es langsam über die Teeblätter, sodass sie gleichmäßig benetzt werden. Du wirst sehen, wie das Wasser allmählich eine tiefgoldene Farbe annimmt – ein Zeichen dafür, dass der Tee seine Aromen freigibt. Hinweis: Rühre nicht zu stark, sonst löst du die Bitterstoffe zu früh.

  2. 💡 Pro Tip: Decke den Topf mit einem Deckel ab, während der Tee zieht. Das hält die Hitze und intensiviert das Aroma, sodass du nach nur 3‑4 Minuten ein vollmundiges Ergebnis hast.
  3. Nach 3‑4 Minuten ziehzeit, entferne das Sieb und drücke die Teeblätter leicht aus, um jede letzte Tropfen Geschmack zu extrahieren. Der Tee sollte jetzt eine satte, bernsteinfarbene Basis bilden. Gieße den Tee zurück in den Topf und stelle ihn bei mittlerer Hitze zurück auf den Herd. Jetzt kommt das süße Geheimnis: Füge die 50 g Kokuto hinzu und rühre kontinuierlich, bis er vollständig aufgelöst ist. Du wirst ein leises Knistern hören, wenn der Zucker in die warme Flüssigkeit schmilzt – das ist das Geräusch des Geschmacks, der sich entfaltet.

  4. ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, den Kokuto zu früh hinzuzufügen, bevor der Tee die richtige Temperatur hat – sonst kann er karamellisieren und einen leicht bitteren Nachgeschmack erzeugen.
  5. Während der Zucker schmilzt, erwärme in einem separaten kleinen Topf die 200 ml Vollmilch zusammen mit den 200 ml deiner gewählten Milchalternative. Erhitze die Mischung sanft, bis sie fast zu kochen beginnt, aber nicht sprudelt. Das leichte Aufkochen sorgt dafür, dass sich die beiden Milchsorten gut verbinden und eine gleichmäßige, cremige Konsistenz entsteht. Achte darauf, die Milch nicht zu stark zu erhitzen, sonst kann sie gerinnen und einen unangenehmen Geschmack entwickeln.

  6. 💡 Pro Tip: Wenn du einen kleinen Schneebesen griffbereit hast, schlage die Milch leicht auf, während sie erwärmt wird. Das erzeugt winzige Luftblasen, die später für einen noch seidiger‑schaumigen Schluck sorgen.
  7. Jetzt kommt das eigentliche „Verschmelzen“. Gieße die warme Milchmischung langsam in den gesüßten Tee, während du ständig rührst. Du wirst sehen, wie sich die beiden Flüssigkeiten zu einer homogenen, leicht schimmernden Masse verbinden. Ein kurzer Moment des Rührens reicht, um die Emulsion zu stabilisieren – das Ergebnis ist ein samtig‑glatter Milchtee, der fast wie ein flüssiger Samt wirkt.

  8. Lass den fertigen Milchtee für etwa 2‑3 Minuten ruhen, damit sich die Aromen vollständig verbinden können. In dieser kurzen Ruhezeit wird die Süße des Kokuto tiefer in den Tee eindringen, während die Milchsäure leicht die Bitterkeit des Assam ausgleicht. Während du wartest, kannst du schon die Tassen vorbereiten – am besten Glas- oder Keramiktassen, die die Wärme gut halten.

  9. Jetzt ist es Zeit, zu servieren! Gieße den Milchtee vorsichtig in die vorgewärmten Tassen. Wenn du möchtest, kannst du noch ein kleines Stück Zimt oder ein paar Tropfen Vanilleextrakt hinzufügen – das gibt dem Getränk eine zusätzliche aromatische Dimension. Der Tee sollte eine schöne, gold‑bis‑bernsteinfarbene Schattierung haben, die im Licht leicht schimmert.

  10. Zum Schluss, ein letzter persönlicher Trick: Streue ein kleines Stück gerösteten Kokosraspel oder ein paar Tropfen Ahornsirup über die Oberfläche. Das sorgt nicht nur für einen optischen Akzent, sondern fügt eine leichte knusprige Textur hinzu, die beim Trinken überraschend angenehm ist. Jetzt kannst du den ersten Schluck nehmen – du wirst sofort die Harmonie von kräftigem Tee, cremiger Milch und der subtilen Karamellnote des Kokuto schmecken.

⚠️ Common Mistake: Beim letzten Schritt ist es wichtig, nicht zu stark zu schütteln, sonst kann die Emulsion brechen und du bekommst einen wässrigen Geschmack. Rühre sanft und genieße das Ergebnis.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den ersten Schluck machst, möchte ich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Okinawa Milchtee-Erlebnis von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse haben mir selbst geholfen, das Getränk jedes Mal perfekt hinzubekommen – und ich bin sicher, sie werden dir genauso gut dienen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Tee endgültig servierst, nimm einen kleinen Löffel und probiere die Mischung. Wenn die Süße noch nicht ganz ausreicht, füge ein wenig mehr Kokuto hinzu – aber immer in kleinen Schritten, damit du die Balance nicht störst. Dieser schnelle Test spart dir späteres Nachwürzen und gibt dir sofort ein Gefühl dafür, ob die Aromen harmonieren. Ich habe das einmal übersehen und musste den ganzen Topf neu aufsetzen – das war eine teure Lektion!

Why Resting Time Matters More Than You Think

Die 2‑3 Minuten Ruhezeit nach dem Mischen sind kein bloßes „Warten“. In dieser kurzen Phase verbinden sich die Milchfette mit den Teebestandteilen, was zu einer geschmeidigeren Textur führt. Wenn du den Tee sofort servierst, kann er noch etwas „rauh“ wirken. Also nimm dir die Zeit – dein Gaumen wird es dir danken. Und das Beste: In dieser Zeit kannst du schon die Tassen mit einem kurzen Warmwasserbad vorbereiten, damit das Getränk länger heiß bleibt.

💡 Pro Tip: Für ein noch samtigeres Ergebnis, gib einen Schuss leicht gesüßten Kondensmilch hinzu – das verstärkt die Cremigkeit, ohne die Balance zu stören.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Hauch von Meersalz kann Wunder wirken. Das Salz hebt die Süße des Kokuto hervor und lässt die Teearomen noch lebendiger erscheinen. Streue einfach eine Prise feines Fleur de Sel kurz vor dem Servieren darüber. Ich habe das bei einem Freund ausprobiert, und er war sofort begeistert von der „umami‑artigen“ Tiefe, die plötzlich auftauchte.

Temperature Control – The Silent Hero

Achte darauf, dass die Milch nicht über 80 °C erhitzt wird. Sobald die Milch zu heiß wird, können die Proteine gerinnen und die Textur wird körnig. Ein kleiner Thermometer hilft hier ungemein, aber du kannst auch einfach beobachten, wann kleine Bläschen am Rand des Topfes aufsteigen – das ist das Zeichen, dass die Milch die ideale Temperatur erreicht hat.

Serving Style – Make It Instagram‑Ready

Ein hübsches Glas mit klaren Linien lässt die goldene Farbe des Milchtees besonders gut zur Geltung kommen. Ergänze das Glas mit einem kurzen Strohhalm aus Metall oder Glas, das nicht nur stilvoll aussieht, sondern auch die Wärme besser hält. Ein kleiner Zweig Minze oder ein Stück Zitronenmelisse obenauf gibt nicht nur ein frisches Aroma, sondern sieht auch wunderschön aus.

Storing Leftovers – Keep the Magic Alive

Falls du mehr zubereitet hast, als du trinken kannst, bewahre den Tee in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Vor dem erneuten Aufwärmen gib einen Schuss frische Milch dazu, um die Cremigkeit wiederherzustellen. So bleibt das Getränk fast genauso gut wie frisch zubereitet – perfekt für einen schnellen Nachmittagssnack.

💡 Pro Tip: Wenn du den Tee über Nacht im Kühlschrank lässt, wird er leicht stärker – das ist ideal, wenn du einen intensiveren Geschmack bevorzugst.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Tropical Coconut Breeze

Ersetze die Vollmilch komplett durch Kokosmilch und füge einen Schuss Ananassaft hinzu. Die Kombination aus Kokos und Ananas verstärkt das tropische Flair und lässt dich an einen Strandurlaub denken, während du den Tee trinkst. Der Geschmack wird süßer und etwas exotischer, perfekt für warme Sommerabende.

Matcha‑Fusion

Mische 1 Teelöffel hochwertiges Matcha-Pulver unter den fertigen Milchtee. Das gibt nicht nur eine leuchtend grüne Farbe, sondern auch ein leicht erdiges Aroma, das wunderbar mit dem süßen Kokuto harmoniert. Matcha liefert zudem einen kleinen Koffein‑Kick, der dich durch den Nachmittag bringt.

Spiced Chai Twist

Füge eine Prise Zimt, Kardamom und ein wenig Nelkenpulver zu deinem Tee hinzu, bevor du die Milch einrührst. Diese Gewürze bringen Wärme und Tiefe, die besonders an kühleren Tagen begeistern. Der Chai‑Touch macht den Drink zu einem perfekten Begleiter für gemütliche Abende.

Vegan Delight

Verwende ausschließlich pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑ und Mandelmilch) und ersetze den Kokuto durch Ahornsirup. Das Ergebnis ist ein milchfreier, aber dennoch cremiger Tee, der komplett vegan ist. Der Ahornsirup bringt eine leichte, holzige Süße, die gut mit dem Assam‑Tee harmoniert.

Chocolate Velvet

Rühre 1‑2 Esslöffel dunkle Kakaopulver in die warme Milch, bevor du sie mit dem Tee kombinierst. Das verleiht dem Milchtee einen samtigen Schokoladengeschmack, der besonders bei Schokoladenliebhabern gut ankommt. Du kannst das Ganze noch mit ein paar Schokostückchen garnieren, um das Erlebnis zu intensivieren.

Iced Okinawa Refresh

Lasse den fertigen Milchtee vollständig abkühlen, dann fülle ihn in ein Glas mit Eiswürfeln. Ein Spritzer Zitronensaft oder ein Hauch von Minze sorgt für eine erfrischende Note. Dieser Eistee ist ideal für heiße Sommertage und lässt sich leicht in großen Mengen für Partys vorbereiten.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Stelle den restlichen Milchtee in einem luftdichten Glasbehälter in den Kühlschrank. Dort hält er sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Trinken einfach leicht erwärmen oder kalt genießen – beides funktioniert hervorragend. Ein kleiner Trick: Gib vor dem Kühlen einen Teelöffel Kokosöl dazu, das verhindert das Auftrennen der Milch und hält die Textur cremig.

Freezing Instructions

Du kannst den Milchtee auch einfrieren. Gieße ihn in Eiswürfelformen oder in einen gefriergeeigneten Behälter und lass ihn vollständig gefrieren. Beim Auftauen empfiehlt sich ein sanftes Erhitzen im Wasserbad, um ein Gerinnen zu vermeiden. So hast du immer eine Portion bereit, wenn du plötzlich Lust auf ein süßes Getränk hast.

Reheating Methods

Zum Aufwärmen reicht ein kurzer Durchgang in der Mikrowelle (30‑45 Sekunden) oder ein sanftes Erwärmen im Topf bei niedriger Temperatur. Wichtig: Rühre dabei ständig, damit sich die Milch nicht trennt. Wenn du das Gefühl hast, dass der Tee zu dünn geworden ist, füge einen Schuss frische Milch oder einen kleinen Löffel Kokuto hinzu – das bringt die ursprüngliche Cremigkeit zurück.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst stattdessen braunen Rohrzucker, Honig oder Ahornsirup verwenden. Beachte jedoch, dass Kokuto ein einzigartiges Karamell‑ und Nussaroma liefert, das andere Süßstoffe nicht vollständig nachahmen können. Wenn du eine Alternative nutzt, passe die Menge leicht an, um die gewünschte Süße zu erreichen.

Für einen klassischen Okinawa Milchtee empfehle ich 3‑4 Teelöffel Assam‑Teeblätter in 500 ml Wasser für 3‑4 Minuten ziehen zu lassen. Wenn du einen intensiveren Geschmack bevorzugst, kannst du die Ziehzeit um weitere 1‑2 Minuten verlängern, achte jedoch darauf, nicht zu lange zu ziehen, da sonst die Bitterkeit zu stark wird.

Ja, das Rezept ist kinderfreundlich, solange du auf mögliche Laktoseintoleranz achtest. Du kannst die Vollmilch komplett durch eine milchfreie Alternative ersetzen und die Süße nach Geschmack anpassen. Achte darauf, dass die Temperatur des fertigen Getränks nicht zu heiß ist, bevor du es servierst.

Absolut! Lasse den fertigen Milchtee vollständig abkühlen, füge Eiswürfel hinzu und garniere nach Belieben mit Minze oder Zitronenscheiben. Ein Spritzer Zitronensaft verleiht dem kalten Tee eine erfrischende Note, die besonders an warmen Tagen gut ankommt.

Im Kühlschrank bleibt der Milchtee etwa 2‑3 Tage frisch, wenn er in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem Trinken kannst du ihn leicht erwärmen oder kalt genießen. Wenn du länger lagern möchtest, ist das Einfrieren die beste Option.

Ja, du kannst experimentieren – ein kräftiger Darjeeling oder ein rauchiger Lapsang Souchong funktionieren gut. Beachte jedoch, dass jede Teesorte ein unterschiedliches Geschmacksprofil liefert, das die Balance mit dem Kokuto beeinflussen kann. Probiere kleine Mengen aus, um die ideale Kombination zu finden.

Kokuto enthält mehr Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium, weil er weniger stark verarbeitet ist. Der glykämische Index ist leicht niedriger als bei weißem Zucker, aber er bleibt trotzdem ein Zucker und sollte in Maßen genossen werden. Für eine gesündere Variante kannst du die Menge leicht reduzieren und dafür mehr natürliche Aromen einsetzen.

Verwende ausschließlich pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑, Mandel‑ oder Kokosmilch) und ersetze den Kokuto durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Achte darauf, dass die gewählte Milch nicht zu stark erhitzt wird, um ein Gerinnen zu vermeiden. So hast du einen komplett veganen Okinawa Milchtee, der genauso cremig schmeckt.
Okinawa Milchtee ganz einfach selbst gemacht

Okinawa Milchtee ganz einfach selbst gemacht

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wasser auf ca. 90 °C erhitzen, Teeblätter in ein Sieb geben und übergießen. 3‑4 Minuten ziehen lassen, dann abseihen.
  2. Kokuto zum heißen Tee geben und rühren, bis er vollständig aufgelöst ist.
  3. Vollmilch und Milchalternative zusammen erwärmen, bis fast kochend, aber nicht sprudelnd.
  4. Milchmischung langsam in den gesüßten Tee einrühren, dabei stetig rühren, bis eine homogene, cremige Masse entsteht.
  5. Mischung 2‑3 Minuten ruhen lassen, damit sich Aromen verbinden.
  6. In vorgewärmte Tassen gießen, optional mit einer Prise Zimt oder Vanille verfeinern.
  7. Optional: Mit gerösteten Kokosraspeln oder einem Spritzer Ahornsirup garnieren.
  8. Sofort genießen oder nach Belieben abkühlen lassen für einen erfrischenden Eistee.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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